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Häufige Fragen

Häufige Fragen zu KI im Unternehmen

Die Fragen, die vor einem ersten KI-Projekt tatsächlich gestellt werden: Datenschutz, Kosten, Aufwand und was passiert, wenn ein Pilot nicht trägt.

Lässt sich KI im Unternehmen DSGVO-konform einsetzen?

Ja. Entscheidend sind die Wahl des Modells und der Ort der Datenverarbeitung. APPIQ baut Architekturen mit europäischem Hosting oder lokalem Betrieb und klärt Auftragsverarbeitung, Zugriffsrechte und Löschkonzept, bevor der erste produktive Lauf startet.

Was kostet ein KI-Pilot?

Der Preis hängt am Umfang des Prozesses, an den Systemen, die angebunden werden müssen, und daran, wie sauber die Daten vorliegen. Sie bekommen vor dem Start einen Festpreis für einen klar abgegrenzten Anwendungsfall, keine offene Stundenabrechnung. Das Erstgespräch ist kostenlos.

Brauche ich eine eigene IT-Abteilung?

Nein. APPIQ übernimmt Architektur, Entwicklung und Betrieb und arbeitet mit den Dienstleistern zusammen, die Sie bereits haben. Auf Ihrer Seite genügt eine fachliche Ansprechperson, die den Prozess wirklich kennt.

Wie lange dauert es bis zum ersten Ergebnis?

Nach dem Erstgespräch folgt eine Risikoanalyse, danach ein Prototyp an genau einem Prozess. Sie sehen ein lauffähiges Ergebnis, bevor über einen Rollout gesprochen wird. Der Zeitrahmen wird vor dem Start schriftlich festgelegt.

Was passiert, wenn es nicht funktioniert?

Deshalb steht am Anfang ein abgegrenzter Pilot und kein Konzernprojekt. Erreicht der Pilot die vorher vereinbarten Kriterien nicht, wird er nicht ausgerollt. Sie behalten Code, Dokumentation und die Erkenntnis, welcher Weg nicht trägt.

Welche Prozesse eignen sich zuerst für KI?

Gut geeignet sind Aufgaben, die häufig anfallen, klaren Regeln folgen und auf strukturierten Daten beruhen. Typische Einstiegspunkte sind Angebots- und Rechnungsbearbeitung, Dokumentenprüfung, Kundenanfragen und interne Recherche. Prozesse mit hoher rechtlicher Tragweite bleiben zunächst unter menschlicher Kontrolle.

Wo liegen meine Daten und wem gehören sie?

Die Daten bleiben Ihre. Betrieb erfolgt wahlweise in europäischen Rechenzentren oder auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Welche Daten ein Modell sieht, wird pro Anwendungsfall festgelegt und dokumentiert; ein Training fremder Modelle mit Ihren Daten findet nicht statt.

Was ist der Unterschied zwischen einem KI-Agenten und einem Chatbot?

Ein Chatbot antwortet. Ein Agent handelt: er liest Daten aus Ihren Systemen, trifft im vorgegebenen Rahmen Entscheidungen und löst Folgeschritte aus, etwa ein Angebot anzulegen oder ein Dokument zu prüfen. Der Handlungsrahmen und die Punkte, an denen ein Mensch bestätigt, werden vorher definiert.

Mache ich mich vom Anbieter abhängig?

Der Code, die Architekturdokumentation und die Zugänge gehören Ihnen. Es kommen bevorzugt offene Standards und austauschbare Modellanbieter zum Einsatz, damit ein Wechsel möglich bleibt. Auf Wunsch wird das Team, das später intern übernimmt, von Anfang an eingebunden.

Kann ich das Projekt abbrechen?

Ja. Die Zusammenarbeit ist in abgeschlossene Abschnitte geschnitten, jeder mit eigenem Ergebnis. Nach jedem Abschnitt entscheiden Sie, ob weitergearbeitet wird. Es gibt keine mehrjährige Bindung als Voraussetzung für den Start.

Was ist die APPIQ Cognitive Engine (ACE)?

ACE ist die hauseigene Plattform von APPIQ zur Orchestrierung KI-gestützter Software-Entwicklung. Sie koordiniert spezialisierte Agenten über den gesamten Lebenszyklus, von der Planung bis zur Auslieferung, und hält Entscheidungen und Muster projektübergreifend fest. Dadurch entstehen Projekte schneller und nachvollziehbarer.

Wie startet die Zusammenarbeit konkret?

Sie schildern in einem kostenlosen Erstgespräch Ziel und Ausgangslage. Danach erhalten Sie eine Risikoanalyse, die zeigt, welche Prozesse sich lohnen und wo Grenzen liegen. Erst wenn ein Anwendungsfall überzeugt, wird ein Angebot für den Piloten erstellt.

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