Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen?
Kurze Antwort: Eine App entwickeln zu lassen kostet bei Appiq Solutions als Richtwert 5.990 € für ein MVP (Basic), 11.990 € für Premium und ab 19.990 € für Luxus, jeweils netto zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Den festen Preis für Dein Vorhaben bekommst Du nach einem kostenlosen Erstgespräch, bevor etwas beauftragt wird. Was am Ende den Unterschied macht, ist nicht die Plattform, sondern der Umfang.
Warum es keine einzelne Zahl gibt
Wenn Du fragst, was es kostet, eine App entwickeln zu lassen, bekommst Du von jedem Anbieter eine andere Antwort. Das liegt nicht an Willkür. Eine App kann ein Formular mit Login sein oder ein System mit Zahlung, Chat, Offline-Betrieb und Anbindung an Deine Software. Der Preis folgt dem, was die App können muss.
Die drei Stufen bei Appiq Solutions
Auf meiner Seite Preise App stehen drei Richtwerte:
- Basic · MVP, 5.990 €: die kleinste Version, die Deine Idee prüfbar macht. Wenige Kernfunktionen, klare Oberfläche, lauffähig für iOS und Android.
- Premium, 11.990 €: mehr Funktionen, mehr Feinschliff, mehr Anbindungen.
- Luxus, ab 19.990 €: für größere Vorhaben mit höherem Anspruch an Umfang und Gestaltung.
Alle Preise sind netto zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Es sind Richtwerte, der feste Preis kommt nach dem Gespräch.
Was den Preis bestimmt
Diese Punkte treiben den Aufwand am stärksten:
- Anzahl der Funktionen und Bildschirme. Jede zusätzliche Funktion kostet Entwurf, Bau und Test.
- Benutzerkonten und Rollen. Ein Login mit Rechten ist deutlich mehr Arbeit als eine App ohne Konto.
- Anbindungen. Zahlungen, Kalender, Karten oder Dein bestehendes System brauchen Schnittstellen und Tests.
- Server und Daten. Braucht die App ein Backend, einen Verwaltungsbereich oder Echtzeit-Funktionen, kommt dieser Teil dazu.
- Gestaltung. Eine individuelle Oberfläche mit Animationen kostet mehr als ein sauberer Standardaufbau.
- Veröffentlichung. Die Einreichung in die App Stores gehört zum Projekt und will vorbereitet sein.
Der günstigste Weg: erst ein MVP
Ein MVP ist die kleinste Version, die echten Nutzern etwas bringt. Du lernst damit früh, ob die Idee trägt, und gibst Geld nicht für Funktionen aus, die keiner nutzt. Bei klarem Umfang ist für ein kompaktes MVP ein Richtwert von 2 bis 5 Tagen Bauzeit realistisch. Danach kannst Du entscheiden, was als Nächstes kommt.
Auf diese Fragen solltest Du Antworten haben
Bevor Du Angebote einholst, schreib kurz auf:
- Wer ist der Nutzer, und welches Problem löst die App für ihn?
- Was sind die drei wichtigsten Funktionen?
- Braucht es Konten, Zahlungen oder eine Anbindung an ein bestehendes System?
- Soll sie auf iOS und Android laufen?
- Wer pflegt sie nach dem Start?
Mit diesen Antworten werden Angebote vergleichbar. Ohne sie vergleichst Du Äpfel mit Birnen.
Woran Du ein seriöses Angebot erkennst
Es nennt, was enthalten ist und was nicht. Es hat einen festen Preis oder einen klaren Rahmen statt offener Stundenabrechnung. Es zeigt Dir etwas, bevor Du Dich bindest. Und es sagt ehrlich, wenn Dein Vorhaben mit einer einfacheren Lösung auskäme, etwa einer Web-Anwendung statt einer App. Das gilt auch für mich: Wenn Du keine App brauchst, sage ich es Dir.
Software und CRM als Alternative
Manchmal ist die richtige Antwort keine App, sondern ein internes System. Software und CRM nach Maß liegen bei mir zwischen 8.000 und 15.000 €. Wenn es um Abläufe in Deinem Betrieb geht, lohnt sich ein Blick darauf. Wie sich KI in solche Abläufe einfügt, steht im Fahrplan KI im Unternehmen, und wie Agenten Arbeit übernehmen, auf der Seite zu KI-Agenten.
Der nächste Schritt
Das kostenlose Erstgespräch dauert 15 Minuten. Du beschreibst Dein Vorhaben, ich sage Dir ehrlich, welche Stufe passt und was zu klären ist. Danach bekommst Du eine Vorschau und einen festen Preis. Erst Dein Ja startet den Bau.
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