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KI-Agentur, Freelancer oder APPIQ: wer passt zu welchem Vorhaben

Eine KI-Agentur bringt ein Team und damit auch Abstimmungsaufwand mit. Ein Freelancer ist schnell und günstig, fällt aber als einzelne Person aus. APPIQ Solutions liegt dazwischen: ein Senior-Entwickler als fester Ansprechpartner, verstärkt durch die eigene Plattform ACE, die spezialisierte KI-Agenten über den Software-Lebenszyklus koordiniert.

Was bekommst Du bei einer klassischen KI-Agentur?

Ein Team mit Rollen: Projektleitung, Konzept, Entwicklung, Test. Das trägt große Vorhaben und hält auch dann, wenn jemand kündigt.

Der Preis dafür ist Abstimmung. Deine Anforderung wandert durch mehrere Köpfe, bevor sie Code wird. Bei einem Projekt mit vielen Beteiligten lohnt sich dieser Aufwand. Bei einem einzelnen Prozess zahlst Du für Struktur, die Du nicht brauchst.

Wann ist ein Freelancer die richtige Wahl?

Wenn die Aufgabe klar umrissen ist, Du selbst technisch mitreden kannst und ein Ausfall Dich nicht umwirft. Kurze Wege, geringer Overhead, oft der beste Preis.

Das Risiko liegt in der Einzahl. Krankheit, ein besser bezahlter Auftrag oder ein Urlaub legen Dein Projekt still. Und wenn danach niemand den Code kennt, wird die Übergabe teurer als die Entwicklung war.

Was macht APPIQ Solutions anders?

Du sprichst mit einer Person: Viktor Hermann, Solution Architect seit über 8 Jahren, Sitz in Oerlinghausen. Dieselbe Person schreibt die Analyse, baut und übergibt.

Die Kapazität kommt aus ACE, unserer eigenen Plattform. Sie koordiniert spezialisierte KI-Agenten über Analyse, Umsetzung und Prüfung hinweg, hält Projektwissen in einem Knowledge Graph fest und prüft Ergebnisse gegen technische Schulden. Was übernommen wird, entscheidet ein Mensch.

Praktisch heißt das: kurze Wege wie beim Freelancer, dokumentiertes Projektwissen wie bei einer Agentur. In einem belegten Fall sind so vier Apps in 90 Tagen entstanden.

Wann passt APPIQ ausdrücklich nicht?

Es gibt Vorhaben, für die wir der falsche Partner sind. Das sagen wir lieber im Erstgespräch als nach drei Monaten.

  • Konzern-Rollouts mit fünfzig Beteiligten, mehreren Ländern und einem eigenen Programmbüro. Dafür brauchst Du eine Organisation, keine kleine Einheit.
  • Reine Strategiearbeit ohne Umsetzung. Wenn Du ein Zielbild für den Vorstand brauchst und niemand danach baut, sind Strategiehäuser besser aufgestellt.
  • Vorhaben ohne Ansprechpartner auf Deiner Seite. Ohne jemanden, der Prozesse erklärt und freigibt, entsteht Software am Bedarf vorbei.
  • Aufträge, bei denen KI vorher feststeht und der Prozess nachträglich passend gemacht werden soll.

Wie läuft die Zusammenarbeit konkret?

Erstgespräch, kostenlos. Danach Risikoanalyse mit Prozessliste und Aufwandsschätzung. Dann ein Prototyp zum Festpreis, den Du abbrechen kannst, wenn er Dich nicht überzeugt.

Im Betrieb gibt es einen festen Kanal und einen wöchentlichen Stand. Der Code und die Dokumentation gehören Dir, damit Du jederzeit intern oder mit einem anderen Dienstleister weitermachen kannst.

Woran erkennst Du einen unseriösen KI-Anbieter?

An Versprechen ohne Nachweis. Wer Dir Einsparungen in Zahlen nennt, bevor er Deine Prozesse kennt, rät. Wer nach dem ersten Termin ein Angebot schickt, ohne Deine Datenlage gesehen zu haben, kalkuliert ins Blaue.

Ein zweites Warnzeichen: Der Anbieter redet über Modelle statt über Deinen Ablauf. Das Modell ist austauschbar, Dein Prozess ist es nicht. Frag nach einem Beispiel, in dem ein Projekt abgebrochen wurde, und wie damit umgegangen wurde.

Häufige Fragen

Was passiert, wenn Viktor Hermann ausfällt?

Projektwissen liegt nicht nur im Kopf, sondern dokumentiert im Knowledge Graph von ACE und in den Repositories, auf die Du Zugriff hast. Damit kann ein anderer Entwickler übernehmen, ohne bei null anzufangen.

Ist ein Einzelanbieter günstiger als eine Agentur?

Meistens ja, weil Abstimmungsaufwand entfällt. Der Vergleich lohnt sich aber erst bei gleichem Umfang. Frag beide Seiten nach dem Preis für denselben Prototyp und dieselben Anbindungen.

Arbeitet ihr mit unserer bestehenden IT zusammen?

Ja. In den meisten Projekten ist Eure IT der wichtigste Gesprächspartner, weil sie Systeme, Rechte und Schnittstellen kennt. Wir liefern die Dokumentation so, dass Euer Team damit arbeiten kann.

Übernehmt ihr auch bestehende Projekte?

Ja, nach einer Sichtung. Wir sehen uns Code, Abhängigkeiten und Dokumentation an und sagen Dir, was eine Übernahme kostet und wo die Altlasten liegen. Manchmal ist der Neubau günstiger.

Baut ihr auch normale Software ohne KI?

Ja. Web- und Mobile-Anwendungen gehören zum Kerngeschäft. Nicht jedes Problem braucht ein Sprachmodell, und wir sagen es, wenn eine Schnittstelle die bessere Antwort ist.

Kann ich ACE nutzen, ohne ein Projekt zu beauftragen?

Für Tech-Teams, die ACE bewerten wollen, gibt es einen eigenen Einstieg über die ACE-Seite. Sprich uns im Erstgespräch darauf an, dann klären wir Umfang und Voraussetzungen.

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